Aufdeckung der Lügen gegen Schaykh Dimaschqiyyah

Die Ahbāsch und mittlerweile auch ihre nahen Verwandten die Schiiten, verbreiten gegen den ehrenwerten Schaykh ʿAbd al-Raḥmān Dimaschqiyyah das üble Gerücht, er sei homosexuell und aus diesem Grund von der Azahr-Universität ausgeschlossen worden. Sie stützen sich dabei auf ein Dokument, welches sie mit ihren eigenen Händen gefälscht haben, doch lies ihr Mangel an Verstand sie schnell auffliegen.

Dies ist das Dokument, welches sie verbreiten:

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Es fällt sofort auf, dass dieses Dokument computergeschrieben ist, und dennoch datiert es auf das Jahr 1972. Eine offenkundige Fälschung die plumper kaum sein könnte, denn natürlich ist dies nicht das Schriftbild einer Schreibmaschiene.

Tatsächlich wurde Schaykh Dimaschqiyyah schon 1972 von den Anschuldigungen, die zu seinem Ausschluss geführt hatten und die auf einen gewissen Yaḥya al-Barāzī zurückgingen, freigesprochen und rehabilitiert, nachdem dem zuständigen Komitee, welches die Vorwürfe untersuchte klar wurde, dass er ein Lügner war. Es gab nach Abschluss der Untersuchungen einen entsprechenden Bericht mit der Klarstellung der Unschuld Dimaschqiyyahs heraus.

Der Ḥabaschī Nizār al-Ḥalabī begann die Lügenkampagne rund um dieses Thema, nachdem der Schaykh sein Buch "Widerlegung von ʿAbd Allah al-Ḥabaschī" veröffentlich hatte, mit dem offensichtlichen Ziel ihn zu diskreditieren.

Auf Anfrage des Schaykhs bei der Azhar stellte diese ihm daraufhin 2003 abermals ein Zeugnis über seine Unschuld aus:

Desweiteren wird über den Schaykh verbreitet er sei unverheiratet, um so die lächerlichen Vorwürfe weiter zu untermauern. Auch dies ist eine Lüge, tatsächlich ist der Schaykh sehr wohl verheiratet und hat auch Kinder.

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